Rohspanplatten in verschiedenen Formaten und Stärken

Rohspanplatten allgemein

Rohspanplatten sind die Klassiker unter den Trägermaterialien und bestechen durch ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten in allen Bereichen. Sie bestehen aus einer stabilen Mittelschicht und feinen Deckschichten. Dieser Dreifachaufbau macht die Platten für das Aufbringen unterschiedlicher Beschichtungen sehr gut einsetzbar.

 

Die Herstellung

Zur Herstellung der Spanplatte werden die Späne zunächst getrocknet und in zwei Größenklassen aufgeteilt. Die größeren Späne ergeben die stabile Mittellage, die kleineren, feineren Späne die Deckschichten. Dazu werden die bereits beleimten Späne auf ein Förderband gestreut – zuerst kleine Späne, dann große Späne für die Mittelschicht, anschließend wieder kleine Späne für die zweite Deckschicht. Diese Anhäufung wird Spänekuchen genannt. Anschließend wird der Spänekuchen unter Druck und Wärme verpresst. Der Leim bindet bei diesem Vorgang sofort ab und es ergibt sich durch das Förderbandprinzip eine „Endlosspanplatte“ welche in die gewünschte Länge zugeschnitten wird. Nach dem Zuschnitt wird die Platte in einem Speicher abgekühlt und anschließend geschliffen.

 

Eigenschaften der Rohspanplatte

Rohspanplatten haben eine helle Holzoptik mit niedrigem Sandgehalt. Rohspanplatten gewährleisten eine ausrissfreie und saubere Bearbeitbarkeit sowie eine hohe Deckschichtabhebefestigkeit. Die feine Oberflächenstruktur ist ideal geeignet für unterschiedlichste Beschichtungen.

 

Rohspanplatten von Holz Greiter

Das Lager von Holz Greiter ist mit Rohspanplatten bestens bevorratet. Platten unterschiedlicher Stärke können nach Kempten, Kaufbeuren und Memmingen sowie über das Allgäu hinaus ausgeliefert werden. Auftragsbezogen besteht auch die Möglichkeit einen Zuschnitt von Platten anzufragen.